Das A-Team
Disclaimer: Die Charakter aus der Serie sind nicht Meine. Sie gehöhren zu Stephen J. Cannell.
Poolparty mit ungebetenen Gästen?
Die Sonne strahlte hell. Es war wieder ein besonders heißer Sommertag in L.A. . Unweit der Stadtmitte lag diese romantische kleine Straße. Dort waren scheinbar die Anwohner gut betucht. Hier fuhren die Leute Luxusschlitten wie Ferarri, Porsche, Jaguar oder ähnliche Schlitten. An einer Garagenauffahrt dieser Prachthäuser stand die rot-weiße Corvette von Face. Dieser Mann gehörte, obwohl er eine Corvette besaß, aber nicht zu den vermögenden Leuten, die hier lebten.. Er gehörte ganz und gar nicht hierher. Aber er konnte sich gut an diese Art Leute anpassen. Er wusste genau ,wie er mit ihnen umgehen musste , damit er seine Ziele erreichte.
Face der zum legendären A-Team gehörte, amüsierte sich gerade köstlich in seinen neuen erschwindelten Haus. Dieses hatte natürlich einen eigenen Pool im Garten. Er aalte sich in der Sonne. Er war froh über die paar freie Tage, die ihm John Smith ,der Chef des A-Teams ihm zu gestand, nachdem sie gerade irgendwo aus dem fernen Orient zurückgekehrt waren. Denn dort hatten sie den einzigen Sohn eines reichen Geschäftsmannes aus höchster Lebensgefahr gerettet. Kurz vorher hatte Face, den seine Freunde meist einfach nur Face oder manchmal auch Faceman nennen, den Betrug um diesen Besitz eingefädelt. Richtig hieß er eigentlich Templeton Peck. Da er ohne rot zu werden, nur mit seiner Mimik, immer alle dazu kriegt, das zu tun, was sie normal nie tun würden. Außerdem noch, weil jeder ihm, eine noch so gewaltige Lügnerei abnahm. Er war eigentlich schon immer, ein kleiner aber sympathischer und immer freundlicher Betrüger. Aber auch er handelte immer nach einen bestimmten Ehrenkodex. Wirklich arme Leute schädigte er normaler Weise nie, um seine Ziele zu erreichen. Aber gerade die Frauen erlagen seinem Charme immer wieder reihenweise. Er hatte aber immer noch nicht die eine wirkliche Familie aufzubauen, da er ja ständig vor dem Militär auf der Flucht war. Der Mann träumte insgeheim aber davon. Doch er war voller Angst, wenn jemand sich wirklich anfing, in ihn zu verlieben. Templeton gab dann lieber die Beziehung auf und verschwand häufig einfach ohne Verabschiedung nach einen letzten Kuß. Er hatte große Bindungsangst auf Grund seiner schwierigen Lebensart, deshalb nahm er es in Kauf, lieber die anderen gefühlsmäßig zu verletzen, bevor er selber verletzt werden würde.
Trotzdem konnte sich jeder seiner Freunde, sich zu jeder Zeit auf ihn verlassen. Auf jeden Fall immer Hundertprozentig, auch wenn er dafür sterben müsste. Er saß mit zwei der äußerst attraktiven Nachbarinnen am Pool. Diese Damen glaubten, er wäre der berühmte Prof. Dr. der Chirurge Henry Heilo. Diesen gab es natürlich nicht. Er war die neue Lebenslüge, von dem Templeton Peck erschaffen worden. Phantasy hatte Templeton schon im Waisenhaus, wo er aufwuchs. Dieses war das übrigens das Los Angelos Weisenhaus. Im zarten Alter von gerade erst 5 Jahren kam er glücklicher Weise dorthin und hielt von da an prompt ständig alle Schwestern und selbst den Pfarrer auf Trab. Aber gerade deshalb mochten ihn dort alle besonders gern. Aber seine liebste Bezugsperson war der alte Pfarrer und natürlich mehr als alle anderen die Schwester Maria.Gegen dem frühen Nachmittag verschwanden die Damen. Face wollte gerade wieder ins Haus gehen. In dem Moment sah er eine Gestalt im Haus. Er dachte, daß sein Freund Murdock ihn besuchen käme. Er öffnete die Tür von der Terrasse aus, blickte in eine Pistolenmündung. Daraufhin erschrocken schluckte er laut und wurde äußerst unruhig. Der mit einer schwarzen Skimaske maskierte Mann hielt ihm eine Pistole, genauer gesagt eine 45er an die Schläfe. Normaler Weise mochte Face diese Waffe selber gerne, doch jetzt gefiel sie ihm gar nicht. Der Eindringling sagte: „So dass wäre es denn, der Big Boss, mag keine Konkurrenz in seinen Revier!“ Er deutete Face in Richtung Haustür, ging mit der Waffe auf Face gerichtet, zu seinem Wagen, welchen er neben der Vette geparkt hatte. Dort wartete ein zweiter ebenso maskierter Mann. Dann fuhren sie mit Face, den sie weiterhin bedrohten davon.
Murdock kam bei Faceman seinem Neuerwerb an . Dann stand er am Eingang der Hofauffahrt, dort blickte er sich noch einmal um. Dann ging der Mann durch die eisenbeschlagene Pforte. Er war froh, denn seine Flucht aus der Psychatischen Klinik war ihm wieder unbemerkt gelungen. Da er jede Schwester genau wie jeden Pfleger dort kannte, wusste er wie man unbemerkt sich auch für längere Zeit, dort selbst entlassen konnte. Schließlich klingelte er wie jeder normale Gast an der Haustür in dieser reichen Gegend. Er trug wie immer das blaue Baseballcap, damit seine wenigen Haare nicht so auffallen. Facemans Einladung zur Poolbenutzung konnte er sich ja auf gar keinen Fall entgehen lassen. Vor dem Krieg war er eigentlich ein Kunstflieger gewesen. Doch dann wurde er im Vietnamkrieg mit den anderen Jungs des A-Teams, welches als ein sogenanntes Sonderteam, abkommandiert für besondere Aufgaben. Bei dieser Truppe, die dann fälschlicher Weise verurteilt wurde, war er plötzlich der Pilot des sagenumwogenem A-Teams. Murdock wurde auch von den übrigen Team Mitgliedern einfach nur H.M.M. oder Howling Mad Murdock genannt. Mit Faceman konnte er besonders gute Shows abziehen, doch manchmal konnte er selbst diesen, solange nerven, bis ihn die Weißglut packte. Dieses geschah aber nur selten, da Faceman oft einfach trotzdem erstaunlich ruhig blieb und seinen Freund gewähren ließ. Die beiden konnten sich blind verstehen. Manchmal nahm Templeton auch H.M.M. B.A. gegenüber in Schutz.
Der entflohene Psychische Kranke drehte seit dem Kriegsende in Vietnam ,wo er ja artig diente, plötzlich irgendwie ständig am Rad, sprach mit und über unsichtbare Gestalten, oder mit Gegenständen. Außerdem unterhielt er sich auch mit Tieren aller Art. Doch komischer Weise verstanden er und diese sich immer. Er war also schon immer etwas sonderbarer als die anderen. Trotzdem hatte er immer wieder geniale Einfälle und war absolut verlässlich seinen Freunden gegenüber.Howling Mad Murdock klingelte noch einmal. Doch keiner öffnete ihm. Da Face sein geliebtes Auto hier stand, beschloß er mal einfach im Garten nach ihm zu schauen. Das Gartentor öffnete er und blickte als erstes zum Pool. Denn hier vermutete er seinen Kumpel. Dort lagen aber nur noch Handtücher auf der Liege. Cocktailgläser standen noch immer auf dem Bistrotisch. Die offene Glastür fiel ihm auf. Ab sofort beschlich ihn ein merkwürdiges Gefühl. Murdock wusste, daß etwas hier nicht stimmte. Er trat durch die immer noch offen stehende Terrassentür ins Haus hinein. Direkt hinter der gläsernen Tür lag Facemans Lieblingshandtuch am Boden. Außerdem stach den Mann gleich ein dreckiger Schuhabdruck ins Auge. Wäre Facemann derjenige, der diesen entdeckt hätte, hätte er darüber gejault. Denn dieser mochte es immer und überall besonders gepflegt und ordentlich. H.M. durchsuchte noch einmal das gesamte Haus nach irgendwelchen Hinweisen. Da er aber keine fand und rief er anschließend bei der gemeinsamen Freundin Amy Amanda Allen an.
Meistens wurde sie nur Amy genannt. Ganz selten sprach jemand sie mit ihrem kompletten Vornamen an.Doch das war ihr egal. Sie war aber bei dem Zeitungsverlegern als Amy Amanda Allen bekannt. Diese rissen sich seit ihrer ersten Story über das A-Team um sie. Sie war sehr einflussreich in der gesamten Medienwelt, mehr als sie selber dachte oder es wusste.
Trotzdem war sie immer eine ruhige, aber starke und sehr selbstbewusste Frau. Sie wurde bereits hinter den Kulissen ihres Verlages als Reporterin des Jahres gehandelt. Der Verlag, für den sie arbeitete, schrieb inzwischen sogar für über 80 Zeitungen. Ihre Kollegen liebten sie alle, da sie immer aufrichtig, hilfsbereit war und sie sich für Ungerechtigkeiten sogar selbst einsetzte. Das hätte sie schon mehrmals fast ihren Kopf und Job hier gekostet. Doch ihren verdammt sturen Chefredakteur, hatte sie wohl besser, als sonst wer im Griff. Nur bei ihr gab er unter leichten Ermahnungen nach und schließlich ganz auf. Sie kam dadurch, daß sie selbst einmal die Hilfe des A-Teams in Anspruch nahm, als einzigste an das A-Team heran.
Amy war immer sehr freundlich und gut gelaunt. Doch in ihr steckte auch eine mutige Abenteurerin, das nervte manchmal sogar das A-Team, weil sie manchmal einfach ihren eigenen Willen folgte. Doch trotzdem war sie gern gesehen bei den Jungs ,und wurde immer als normales Mitglied des Teams angesehen. Sie war noch etwas jünger als alle Mitglieder des A-Teams. Aber nachdem sie schon paar gefährliche Einsätze des Teams selbst miterlebt hatte, wuchs die Sorge um sie bei den Jungs. Genau diesen Gefahren wollten sie sie nicht aussetzen. Doch sie würde nie einen Freund im Stich lassen. Gerade deswegen erkämpfte sie sich bei den ehemaligen Soldaten, immer wieder einen gewaltigen Respekt ihr gegenüber. Obwohl sie sich manchmal, gerade durch ihre spontane Art allen helfen zu wollen, in die Gefahr begab, waren alle immer wieder von ihrer Entschlossenheit beeindruckt.Vor allem der Colonel hatte ihren wirklichen Mut anerkannt. Er sagte dass nur nie, aber alle spürten dieses. Er fühlte ihr gegenüber sogar etwas besonderes. Seinen Männer gegenüber fühlte er so etwas, wie eine väterliche Zuneigung und Liebe. Doch bei Amy wusste und konnte er seine Gefühle am allerwenigsten öffnen. Er konnte sie aber immer gut verdrängen und verbergen, auch seinen besten Freunden gegenüber. Er beherrschte das Verdrängen und Geheimhalten sämtlicher Gefühle durch seiner harten Kriegszeit in Vietnam nahezu perfekt.
Hannibal der Teamchef wurde schon immer, bereits in Krieg in Vietnam als knallharter aber als absolut patriotisch, listig, äußerst cool und immer ehrlich seinen Soldaten die unter ihn dienten eingestuft. Die Jungs wurden durch Zufall als eine Art Kommandoteam für besonders schwere Fälle in Vietnam zusammen geführt.
Das gesamte Team wollte Amy Allen ungern irgendwo in etwas Lebensgefährlichen reinziehen. Sie fühlten sich alle Ihr gegenüber verantwortlich. Manchmal konnte man fast glauben das Face, Murdock ,B.A. sich ihr gegenüber oft wie größere Brüder verhielten. Hin und wieder versuchten sie sie gerne auf den Arm zunehmen, aber wehe ein Fremder würde das auch nur versuchen. Besonders Face ging immer in der Aufpasserrolle des großen Bruders auf, wenn Amy irgendwie Kontakt mit irgendeinem männlichen Wesen hatte.
Aber in seiner Not und Sorge um seinen Freund Templeton machte Howling Mad Murdock den typischen Fehler, Amy von der Lage in der er sich gerade befand, zu berichten, noch bevor er mit den Colonel gesprochen hatte. Da er nicht die Telefonnummer kannte, von den Drehort wo sein Chef gerade einen neuen Seeungeheuerfilm drehte. Daher bat er Amy diese ausfindig zu machen. Und dann daraufhin den Anführer des A-Teams anzurufen.Dieser hieß John Smith, den alle Freunde eigentlich mehr oder weniger nur mit Hannibal ansprachen. Diesen Namen bekam der Mann während des Krieges in Vietnam verpasst.
Da der Colonel Smith ein genialer Verkleidungskünstler und einer der unorthodoxesten aber genialsten Planer und Strategen im ganzen Kriegsgebiet war.Zur Zeit frönte er seinem Hobby, die Filmechsen darzustellen. Mancher Regisseur war schon durch seine ständige Einmischung in den Drehtext, genervt, da er eine ungewöhnliche Interpretation seiner Rolle grundsätzlich mitten im Geschehen, das heißt wenn er gefilmt wurde, sofort anfing darüber zu diskutieren. Er wusste grundsätzlich, was er wollte und erreichte meist auch was er durchsetzen wollte. Der Anführer liebte es andere Leute zu foppen und genoß immer die Wirkung seiner Worte bei den betreffenden Personen. Das ging sogar manchmal den eigenen Team auf die Nerven, da ihr Anführer auch immer wieder seinen Nervenkitzel und den des Teams auf die Probe stellte, was manchmal gefährlich war.
Das Telefon klingelte am Set. Dann wurde Hannibal das Telefon gebracht. Amy war daran: „Hannibal! Face ist verschwunden.“ „Der ist wahrscheinlich in Begleitung in eine stille Gegend verzogen!“ „Nein, Murdock sagte die Terrassentür zum Garten stand offen. Sein Auto stand noch da. Sein Handtuch lag im Eingang zum Haus! Bitte, da stimmt etwas nicht, komme bitte zu seinen neuen Haus!“, sprach Amy.“ „Ist schon gut , beruhige Dich Amy .Ich bin schon unterwegs!“ ,sagte er während er sein Kostüm auszog und deutete den Regisseur an, daß er jetzt weg müßte! Dieser fluchte bereits über die Störung ,aber das hatte er ja schon dreimal mit Johnny erlebt. Aber er fand leider keinen besseren als diesen. Deshalb gab er wieder mal nach!
Als Hannibal auftauchte, war B.A. bereits dort. Er war spontan dort hingefahren,da er ja von Faceman das Angebot bekommen hatte, den Pool zu benutzen. Der äußerst muskulöse dunkelhäutige Mann stand nun ratlos mit Amy und H.M.M. inzwischen direkt am Pool und grübelte.Hannibal guckte sich alles in der Umgebung des Gartens und im Haus genau an und wusste auch nicht weiter.
Plötzlich kam eine der Nachbarin, sie hieß Tina, um die Ecke. Sie erblickte das Team stellte sich diesen kurz vor und fragte gleich nach Face. Die Nachbarin war leicht im Bikini bekleidet. Sie wollte noch mal in den Pool steigen. Dann erschien plötzlich noch ein Mann, in Schwimmhose.
Die Sonne blendete, deshalb erkannten sie diesen Mann erst als er vor ihnen stand. Er hatte einen rechten fitten Körper, war aber wesentlich älter als Tina. Sie stellte ihn als ihren Onkel vor. Hannibal schoß das Blut in die Adern, als er den Mann erkannte. Diesem geschah offensichtlich das gleiche. Da der Mann seinen ärgsten Gegner namens Hannibal erkannte, holte er aus und schlug zu. Doch B.A. mischte sich dazwischen ein, war schneller, schubste den Colonel Decker, so hieß der Mann übrigens, in den Pool. Es machte platsch.
Pudelnass wurde der bereits jahrelange Verfolger des A-Teams. Der Militärpolizist war diesmal ja zum Glück in Zivil., aber ergebnislos wie immer. Jedes mal, wenn er sie fast hatte, passierte irgendetwas unvorhergesehnes. Diesmal flitzte Murdock geistesgegenwärtig aus dem Garten weg. Schnell rannte der Flüchtende links, um die Ecke zu den großen Parkplatz. Denn dort parkte der Van des A-Teams, da er nur dort aufgrund des Parkraummangels in dieser Straße stehen konnte. Faceman hatte B.A. gesagt ja, das er dort parken solle, das hatte Murdock ja der Einladung von Face mitgehört.
Dort stand dann auch das Auto, das Hannibal sich zur Zeit geliehen hatte. Er schnappte sich gleich eine Waffe, diese lag im B.A.s Van in einem Geheimfach. Das Auto konnte er ja nicht starten, da er keinen Zündschlüssel hatte, und die Zündungen kurzschließen machte sonst immer B.A. .Er nahm die Waffe für Hannibal und noch für B.A eine andere mit. Damit rannte er schnellstens zurück.
Die verdutzte Nachbarin hatte laut geschrien, als Decker im Wasser landete. Dieser schlug diesmal durch B.A.s Kraft mit den Kopf sehr kräftig auf dem Poolboden auf. Der Schmerz war sehr doll. Ihm wurde dabei schwarz vor dem Augen. Er schluckte Wasser. Da er sehr stark und deutlich am Kopf blutete, sprang Hannibal, der in normalen Klamotten war, in das Wasser. Das geschah fast so geistesgegenwärtig und genauso schnell wie Murdock vorhin flitzte. Sofort darauf zog Smith den Colonel hoch an die Wasseroberfläche. Dort ergriff Boscos Baracus, so hieß B.A. ja richtig, den Colonel Decker zog ihn überm Beckenrand aus dem Wasser heraus. Dann legte er ihn dort äußerst sanft ab. Amy lief eilig in das Haus und holte schnell einen Verbandskasten.
Hannibal kam aus dem Pool und verarztete Decker gleich fachgerecht. Dieser kam dann inzwischen auf der Liege liegend wieder zu sich. Er stöhnte laut vor Schmerzen. Amy wurde noch mal ins Haus geschickt von Hannibal, um einen Eisbeutel zu holen. Decker war zu schwach, um sich aufzuraffen. Die zwei Männer des A-Teams sahen sich kurz an. Dort kam Murdock mit den Waffen um die Ecke, richtete sie in Richtung des Colonel Deckers. „Die brauchst Du jetzt im Moment nicht! Der ist vorübergehend außer Betrieb!“, sprach Smith. Da hörten sie die Gartenpforte aufgehen. Prompt wurden sie umringt von mehreren maskierten Typen mit Gewehren. Sie entwaffneten Murdock, der immer noch alle Waffen hielt! Diese Kerle alle samt sehr kräftig, fesselten alle mit mitgebrachten Sticken. Anschließend schleppten diese fies aussehenden Typen, die Jungs samt der beiden Frauen und den Verletzten aus den Garten heraus. Dann verfrachteten sie die gesamte Truppe in B.A.s Van und rauschten mit diesem Fahrzeug und ihren eigenen davon.Face saß in einem Gebäude fest an einem Stuhl gefesselt. Er wusste immer noch nicht wer diese Kerle waren. Und noch schlimmer, was sie wohl jetzt mit ihm noch vor hatten. Er hoffte nur, das die Jungs merkten, das er verschwunden war. Er fing an Fluchtpläne zu schmieden. Es war ja nicht zum ersten Mal ,daß er eingesperrt worden war. Doch dieses mal kannte der Vietnamveteran den Grund dafür nicht. Er hoffte, dass Murdock und B.A. sein Verschwinden bemerkt haben und daß die beiden sich jetzt hoffentlich vertragen.
Er dachte über sein vergangenes Leben nach. Von den Eltern wurde er schon als 5 Jähriger verlassen und somit total im Stich gelassen. Seine Mama war laut seinen Erinnerungen eine der hübschsten Frauen der Welt. Er kannte nur noch den Vornamen, Samantha hieß sie. Doch sonst wusste er nichts über das Leben seiner echten Familie. Er ging im sehr jungen Alter gleich zur Army und wollte dort wie es sein Charakter war, anderen Leid ersparen und anderen gegen Ungerechtigkeiten helfen. Dort schlitterte er dank seiner oft vorlauten Klappe, in dieses Sonderkommando herein. Diese nahmen ihn recht herzlich auf und wußten mit seinen Vorteilen wie Nachteilen bestens umzugehen.
B.A. ärgerte er schon mal gern und zog ihn hin und wieder mal mit Wetten oder Glücksspielen über den Tisch. Hannibal, der als Teamchef die Verantwortung trug, war wie ein Vater zu ihm. Aber er ließ Face auch gern mal auflaufen, bevor er ihn letztendlich aus der Patsche holte.
Einmal wäre Templeton sogar fast einmal von einen landeseigenen besoffenen Soldaten gekillt worden. Da er auch diesem beim Kartenspielen perfekt betrog. Wäre sein Freund Boscos nicht zufällig dort vorbei gekommen, hätte er wie schon häufig fast die Radieschen von unten angeguckt.
Sein Freund H.M.M. hatte ihn auch schon mal in letzter Sekunde das Leben gerettet, da er als einzigster Pilot das Risiko auf sich nahm, einfach entgegen seines Befehls zum handeln. Somit Face aus der Todeszone holte, denn dieser hatte als einzigster den Überraschungsangriff leicht verletzt überlebt. Amy hatte schon lange das Machogehabe ihres Freundes durchschaut und wusste das sie sich trotz allen Sprüchen, immer auf ihn verlassen konnte. Außerdem dass er für sie oder für alle anderen des Teams, sogar den Tod in Kauf nehmen würde. Sie blickte hinter die coolen Fassaden der Männer des gesamten Teams.
Peck schaute sich aufmerksam um. Durch das kleine vergitterte Kellerfenster fiel etwas Licht. Doch nur eine Tür gab es hier, daraus schloß er ,das es ein Kellerraum sein müsste. Sie hatten ihn bevor sie in das Auto stiegen einen Sack überm Kopf gezogen, damit er nicht wusste ,wo sie ihn hin verschleppten. Er lauschte, ob er irgendein Geräusch hören könnte. Doch es war wirklich totenstill.
Er dachte weiter über sein bisheriges Leben nach. Die Jungs des Teams waren eins mit ihn. Jeder wusste gleich immer was der andere dachte, obwohl sie sich manchmal einfach nur Blicke zuwarfen. Sie waren alle eine wirkliche Einheit.
Sein Traum irgend einmal endlich begnadigt zu werden, und selbst irgendwo sich ein wahres festes Umfeld aufzubauen können verschwand mal wieder.
„Eigentlich bin ich wieder einmal ein Schwein gewesen“ ,dachte er bei sich. „Ich lüge und betrüge selbst meine Freunde häufig, aber vielleicht bin ich wieder mal ein Feigling. Ich habe neulich eine sehr intelligente und hübsche Frau kennen gelernt. Diese hatte es mir gleich angetan, doch ich bin eigentlich zu feige gewesen. Sie versuchte, mit mir eine lockere Beziehung aufzubauen. Doch ich hatte nur Angst ihr zu gestehen, das ich mich in sie verliebt habe. Sie ist die zweite wirkliche Liebe meines Lebens. Nach Leslie, denn diese war meine erste wahre Liebe gewesen. Diese hatte mich aber einzig und allein für Gott verlassen und war Nonne geworden. Ich habe lieber, als die nette Dame mir neulich im Park begegnete, schnellstens eine Ausrede gesucht, um es mir nicht einzugestehen müssen, dass ich mich in sie, sofort verknallt hatte. Sammy, was für eine Frau. Lieber haute ich ab. Bevor sie irgendwann geht, da sie mich und mein Leben auf der Flucht wirklich kennt. Vielleicht hatte sie ja auch eine Beziehung, aber sie war ja höchst interessiert an mir. Höflich aber bestimmt bin ich ihr ausgewichen. Doch sie hatte ja immer noch nicht locker gelassen. Das gefiel mir ja auch an ihr. Sie weiß, was sie will. Ich hatte ja plötzlich einen großen Respekt vor ihr, warum weiß ich nicht. So idiotisch und feige kann nur ich sein. Verdammt, ich liebe sie einfach. Die anderen Jungs würden sie garantiert auch lieb gewinnen. Man musste sie einfach lieben. Die Kinder ihrer Schulklasse feixten sich neulich eins, als ich sie traf. Denn diese Kids liebten ihre Lehrerin über alles, das spürte ich gleich, als ich ihre Klasse bei ihrem Ausflug traf. Die müssen meine Gefühle zu ihr gespürt haben. Aber vielleicht wenn ich hier wieder heile rauskomme, sollte ich ihr einfach endlich meine wahren Gefühle einfach gestehen!“
Plötzlich war ihm fast vor lauter Verzweiflung zum Heulen. Ihm den sonst so coolen Kerl, der sonst jede Frau haben konnte, die er wollte und dem jede sofort zu Füßen lag. Templeton schluckte schwer.
Mit einem Mal gab es ein lautes Geräusch die Tür wurde aufgemacht. Da hindurch geschoben wurde der Rest des Teams, einschließlich des immer noch verletzten Colonel Decker samt seiner hübschen Nichte. Face traute seinen Augen nicht. Decker schleppte sich, noch immer von Hannibal gestützt und unter sehr starken Schmerzen immer noch laut stöhnend. Dort setzte er sich auf die Kiste, die hinter Faceman an der Wand stand. Er war immer noch mit seiner Kopfverletzung beschäftigt Face blieb sprachlos. Dafür sprudelte aus Amy hervor: „Face, bist Du in Ordnung?“ „Ja, alles bestens, aber was habt Ihr zum Teufel mit Decker angestellt und warum haben diese Kerle ausgerechnet mein ergaunertes Haus aufgesucht?“
Face warf der Nichte von Colonel Decker einen flüchtigen beruhigenden sowie sanften Blick zu. Dieser entging dem Decker nicht. Daraufhin warf er selbst einen sehr aggressiv wirkenden Blick Templeton Peck zu und sagte: „Wenn meiner Nichte etwas zustößt, seid ihr dafür verantwortlich! Peck du lässt die Pfoten von Ihr! Ist das klar?“ „Ich will, eure Familienplanung nicht unterbrechen, aber ich bin dafür, daß wir zusammen halten, jedenfalls bis wir wissen, wer diese Kerle sind und was sie wollen!“, trällerte John Smith mit einen Augenzwinkern in Pecks und Deckers Richtung. „ Ja Chef, Billy möchte dann der Trauzeuge bei der Familienzusammenführung sein!“, griente Murdock frech. „Also ich würde das als Sensation verkaufen, wenn ein A-Team Mitglied in die Familie von dem heroischen Colonel Decker eingeht!“, wagte Amy mit zu blödeln. „Wer ist denn Billy?“, fragte der entsetzte und absolute fassungslose Decker. „Das ist Murdocks Hirngespinst, ein Hund, so wie der Hase namens Harvey, den es natürlich auch nicht gibt!“ ,lachte sogar B.A., da er die Fassungslosigkeit des ansonsten als immer coolen und knallharten verschrienen Militärs sah und sehr genoß. „Sehr witzig, Jungs! Lasst euch lieber einen Fluchtplan einfallen, sonst kommen wir wo möglich noch zusammen in eine Familiengruft!“, erwiderte Face sehr knatschig.
Sie blickten alle angestrengt um sich und hofften eine Idee zu finden. Plötzlich nahm Hannibal seine letzte Zigarre, die ihm die Gauner noch in der Jacke gelesen hatten, steckte sich diese erst mal genüsslich an. Dann zog er seine schwarzen Lederhandschuhe an, die er ebenfalls, noch in der Hosentasche hatte. „Schätzchen!“, flötete er Amy Allen an: „Reiche mir bitte mal deine Handtasche!“ Diese tat wie befohlen und er begann darin herum zukramen. Dann fand er eine Nagelschere, schnitt die Fessel von Face damit durch. Dieser nahm dann sofort ohne ein Wort, ebenfalls die Tasche in die Hand und wühlte darin herum. Triumphierend hielt er eine Art Haarnadel in der Hand und ging damit zur Tür. „Sesam öffne dich!“, sprach er und schon flitzten alle daraufhin leise die Treppe ins Gebäude hoch.
Es war keiner der Schurken zu sehen, sie durchwühlten alle Zimmer nach Hinweisen. Plötzlich schrie die Nichte laut auf, denn sie hatte die versteckte Waffenkammer der Entführer entdeckt! Dort waren inzwischen auch die Waffen der A-Team Jungs gelandet. Doch bevor einer von ihnen, diese auch nur greifen konnte, stießen die Verbrecher plötzlich die Türe auf. Da sahen sie die im Zimmer wühlenden. Bevor jedoch einer eine Waffe benutzen konnte, brach ein Nahkampf aus, welcher es wirklich in sich hatte. Face hatte ein mindestens 20 kg schwereren Gegner, der wirklich nur aus Muskeln bestand. Verunsichert griff er in mit einem Überraschungsangriff an. Diesen Angriff hatte er nie zuvor selbst geübt. Er hatte nur als er einen seiner alten Kumpanen aus dem Waisenhaus, zum einem Sumotunier vor zwei Tagen begleitet hatte, dieses so gesehen.
In seiner Not und Verzweiflung reagierte er mit diese gesehenen Technik. Templeton patschte links und rechts dem riesigen Kerl seine Hände an die Wangen.. Er ging ihm daraufhin mit einer Hand stoßend an die Kehle. Die Sumotoris nennen so etwas in in der Art, eine Tsupari –Attacke. Der Kerl stürzte vor Schreck rückwärts mit den Kopf an die Wand. Dort blieb er bewusstlos liegen. Der nächste stürzte auf Faceman zu, dieser senkte dann geistesgegenwärtig seinen Kopf, so das diese Technik allen Sumotoris Ehre machen würde. Selbst der französische National Spieler Zidan, der mit einem Kopfstoß ähnlich dieser Art, bei der Fußball WM 2006 für Aufsehen sorgte, würde vor Neid erblassen. Er schien also diese Technik recht gut oder zu mindestens wirkungsvoll angewandt zu haben. Denn der Bandit ging zu Boden. Hannibal rang mit einem bulligen Kerl der B.A. s Ausmaß hatte. Murdock verteidigte sich in einer Art nach gemachten Bruce Lee Technik. Baracus schnappte sich den nächsten Angreifer und warf mit einer ganz spezifischen Art, die Judoka unter dem Namen Kata- guruma kennen, den über seinen Schultern liegenden Gangster hart auf den Boden. Dieser blieb dort liegen.
Hannibal ging fast die Luft aus, er stürzte schwer auf den eigenen Rücken. Das löste bei ihm einen Hustenreflex aus. Sofort würgte ihn der andere und erdrückte ihn fast allein durch sein Körpergewicht. Aber da mischte Decker plötzlich mit, er nahm ein Stuhl und zerschmetterte diesen über den Würgenden. Alle, außer drei der Kerle, waren jetzt unter Kontrolle. Aber der Big Boss fehlte noch. Sie sperrten diese Gefangenen im jetzt selber in den Keller ein.
„Schnell wir fahren zu deinen Domizil, ich weiß jetzt ,worum es den Kerlen ging! Nimmt alle Waffen mit! Wir dürfen nicht zu spät kommen! Gebt Gummi Jungs, äh natürlich auch ihr Ladys!“ rief der Kommandant, da ihm jetzt ein Licht aufging. Er nahm eine Zeichnung mit, die er im Kalender der Banditen entdeckt hatte. Dort drauf war nämlich ein Platz markiert.Hannibal erinnerte sich, daß ein ganzer Haufen der einflussreichsten Männer samt Vermögen spurenlos verschwanden vor paar Jahren. Nicht unweit von Faces neuen Häuschen wurden sie zuletzt gesehen. Danach wusste keiner was mit ihnen geschah. Sie waren samt dem Vermögen verschwunden.
Dieser Plan zeigte genau den Platz, wo inzwischen die kleine Sauna drauf stand. Von dieser hatte Face noch keinen seiner Freunde erzählt. Diese sollte der Überraschungshöhepunkt der kleinen Poolparty werden. Das Team samt der Frauen und dem Militärpolizist erreichten das betrügerisch ergatterte Haus von Peck.Dort überwältigten die drei, die inzwischen in Facemans Haus eingezogenen Männer. Diese wurden erstmal aufs sogenannte Eis gelegt. Sprich, sie wurden gefesselt und im Badezimmer sicher eingesperrt. Dann buddelte das Team zusammen mit Decker und den beiden Damen, alle gemeinschaftlich das Fundament der Sauna auf.
Dabei stießen sie plötzlich auf eine Kiste. Facemann gelang es mal wieder das Schloß zu knacken. Kein Wunder, denn in so etwas war er ja schon in seiner Jugend ein Profi gewesen.
Er öffnete die Kiste, guckte verdutzt da rein, nahm etwas heraus und öffnete zum Erstaunen aller ein Brief.Er las den Text laut vor: „Tut mir leid, das Geld und Vermögen habe ich heimlich hieraus geklaut. Da ich von meinen eigenen Sohn verprügelt wurde, habe ich die Gelegenheit genutzt, da er 5 Jahre im Knast saß, meine Fehler, die ich im Leben gemacht hatte, wieder gut zu machen. Da ich in spätestens 2 Monaten sterbe, wanderte all mein Besitz und Vermögen an die Kinderklinik in Vietnam, dort hoffe ich das es für alle Schandtaten, die ich oder meine Landsleute an diesem Land und deren Kindern verbrochen hatte wieder gut zu machen! Pech, gehabt! Die Leichen die mein Sohn auf den Gewissen hat, findet man auf der von mir hier markierten Stelle! Hochachtungsvoll General Lucas Smider.
„Peck, lassen sie mal sehen!“ grollte Decker. Gleich daraufhin nahm er ihn das Schriftstück zunächst ungläubig aus der Hand. Die Jungs blickten sich an. Hannibal richtete seine Waffe auf Decker und sagte: „Die Kerle werden ihr großer Fang sein. Diesen Zettel überlassen wir ihnen. Wir müssen jetzt aber leider weg, bevor sie uns noch einsperren, Decker! War aber nett mal mit ihnen auf derselben Seite zu stehen und mal mit ihnen Seite an Seite die Bösen zu verdreschen! Face, wo können wir unseren neuen Freund samt seiner Nichte und der Reporterin Amy einsperren, bis wir genügend aus ihrer Reichweite sind? Wir lassen euch dann später befreien von Deckers Freund Sargent Crane, wie ist seine Telefonnummer, Decker? Ach, ich kenne doch die Nummer von der Militärpolizei! Aber ihr wisst ja selbst, ich liebe es wenn ein Plan funktioniert!!!“
Zähneknirschend und dennoch relativ cool ließ der Millitärist mit den beiden Frauen einsperren. „ Ach ja Deckerchen, in diese Familie heiratete ich doch nicht ein, die ist mir zu aufregend!“, lachte Faceman sich über diese neue Situation fast kaputt.
„Irgendwann seid Ihr dran und ich lache mich dann über euch tot!“ knurrte Decker noch relativ cool zurück!Dann sprangen Faceman und Murdock in die Vette, die dort immer parkte. Da Face ihn in seine Irrenanstalt zurückbringen wollte, da er es ihm hoch und heilig, versprochen hatte. B.A. fuhr Hannibal zu dem Drehort zurück, worauf der Regisseur Hannibal wütend empfang, dann ihn aber doch wieder drehen ließ.
In der Zwischenzeit hatte Murdock den Sargent Crane auf Hannibals Kommando hin angerufen. Daraufhin wartete er dann ganz entspannt auf Decker. Der garantiert hier bald auftauchen und versuchen würde zu beweisen, daß Murdock gar nicht hier hergehörte sondern in den Knast. Prompt kam schon sein Lieblingspsychoachter mit dem Militärpolizist Decker um ihn auf den Zahn zu fühlen. Doch der Doktor hatte eine größere Macht als der Colonel Decker und so zog der wieder erfolglos unter der Androhung „Irgendwann, irgendwie seid ihr alle mal dran!“, ab. „Nächstes mal können sie ja mal mit meinen Hund Billy Gassi gehen, aber passen sie gut auf. Er mag keinen Uniformen, vor allem keine Postboten!“, verhöhnte Murdock ihn bevor Decker ihn verließ.
Faceman rutschte das Herz aufgeregt in die Hose aber trotzdem griff er zum Hörer, wählte die Telefonnummer von Sammy. Diese war sehr überrascht über diesen Anruf .Sie freute sich aber darüber und lud ihn gleich zu sich ein.
Er schluckte mal wieder schwer. Prompt nach dem er schluckte, sagte Templeton Peck mit zitternder Stimme zum ersten Mal, das er vor sehr langer Zeit erst einmal zu einer Frau wirklich ehrlich gesagt hatte. Diese magischen aber schwersten drei Worte: „Ich liebe Dich! Dann schwieg er ängstlich auf ihre Reaktion wartend. „Templeton, ich liebe dich auch und zwar seit unserem ersten Blickkontakt.“ Einen Moment herrschte absolute Stille in der Leitung.
Dann fing er seine Stimme wieder.
„Ich brauche Dich Sammy, ich hoffe du verzeihst mir Idiot, alle meine Dummheiten!“, sagte er ganz verlegen. Wie gut, daß sie nicht sah wie ihm Tränen in seinen Augen stiegen und er einen roten Kopf bekam.Sie schnitt ihm das Wort gleich ab:„Ich liebe Dich, verrückten und wahnsinnigen Kerl, so wie du bist! Bleib so wie Du bist mein süßer Hasenfuß! Ich bin nämlich auch verrückt, wenn auf eine andere Art, aber bitte habe keine Angst vor mir! Aber ich bin nun mal sehr verliebt in den größten Helden des A-Teams!“ „Woher weißt Du von diesem?“, fragte der erstaunte Peck. „Ich bin nun mal eine Lehrerin und B.A. s neuer kleiner Freund, der bei ihm Basketball spielt, nimmt Nachhilfe bei mir. Dabei hatte er ein Foto von Dir bei mir gesehen und erzählt, er kenne das gesamte Team. Ich solle stolz darüber sein, das mich wohl einer des Teams so doll lieb hätte, daß er mir sogar ein Foto von sich schenkte! Der Zwerg ist unglaublich klug für sein jungen Alter von 7 Jahren, nicht?“ „Ja, er somit wirklich klüger als mancher Älterer!“ lachte Faceman nun wieder etwas lockerer. Er fing an sich zu entspannen. Zum ersten mal seit langen fühlte er sich wie befreit von einer großen seelischen Last!
EndeCopyright Ltnd. Faceman