Das A-Team
 

Colonel Decker verloren?

Sargent Crane starrte noch lange auf den großen bereits angetrockneten Blutfleck, wo sein Chef Colonel Decker vor einer guten Stunde noch stand.
Dieser hatte sich mutig auf den Kerl geworfen, der fast Crane genauso wie die übrigen seiner Männer getötet hätte. Der Colonel hatte sein Leben für ihn riskiert, wurde daraufhin stark verwundet. Der Sargent wurde immer unruhiger, er blickte nervös auf die Uhr, nagte an seiner Unterlippe und murmelte: „ Die werden doch nicht kommen ,die denken, dass ich ihnen eine Falle stellen will! Vor allem hassen die uns ja, besonders den Decker!“

Mit einen Mal wurde er von einem Penner angerempelt, der sich wohl sehr weit aus der Stadt verirrt hatte. „ Was ist denn das?“, rief dieser aus: „Hier darf man kein Tier Schlachten, es gibt doch Fleischerein!“ ,als er fast in die große Blutlache trat.
„Gehen sie! Hier wäre fast ein Mord passiert ,das ist eine militärische Anweisung!“, erklärte Crane leicht genervt.
„ Das ist aber schade, denn ich wollte mit meinen verehrten Colonel Decker auf Rattenjagd gehen... ,aber dann.... B.A., Jungs und Amy, ihr könnt kommen, er ist in Ordnung!“, erklärte der Penner über ein Funkgerät, das er aus seiner Tasche zog. Dann zog er sich den angeklebten Pennerbart und die Perücke runter. Gleichzeitig zog er eine Waffe, richtete sie auf den Militärpolizist: „Sie wollten uns treffen, warum?“
„ Decker hat eine riesige Sauerei beim Militär aufgedeckt. Ich kann nicht an den Stützpunkt zurück, Decker hatte die Beweise irgendwo heimlich versteckt, er wollte dass die Ganoven vor ein ehrliches Gericht  kommen! Er hat nur mir vertrauen können! Wir fuhren her, er wollte sie stellen, doch es war eine Falle! Sie wollten mich dann auch noch töten! Aber der Colonel hat sich dazwischen geworfen, mir so das Leben gerettet! Ich wusste nicht, was ich tun sollte, er schrie mich an ich solle verschwinden, er möchte nicht das meine Kinder ohne Dad aufwachsen müssen. Dann lief ich los. Ich hoffe, er lebt noch! Doch ich kann ja sonst keinen vertrauen!“

„ Dann kamen sie darauf, das Decker wusste, dass Amy uns immer schnell findet!  Aber wieso meinten sie, dass wir Decker oder auch ihnen das Leben retten wollen?“ ,fragte Face.
„Sie haben ihn immer die Gauner frei Haus geliefert, trotz des Grolles, den Decker auf sie immer hatte. Er war irgendwie über ihre Menschlichkeit gegenüber den Hilf und- wehrlosen doch immer sehr beeindruckt! Er hat es aber natürlich nie ausgesprochen! Aber ich habe seinen Respekt ihrem Team gegenüber, den natürlich er nie zu geben würde, gespürt!“
„Das macht jetzt mich aber jetzt wütend, auf diese Verbrecher, die mein liebsten Spielkamerad weh tun!“, witzelte John Smith ,dessen Spitzname seit der Army Hannibal war.
„Ich möchte ihn doch gerne noch mal Billy vorstellen, das könnte doch lustig sein!“, unkte Murdock weiter. „Ich finde, er hat es verdient, das wir ihm helfen!“
„Vielleicht, kann er ja später uns helfen, zu beweisen, dass wir unschuldig sind. Vielleicht, glaubt er uns das ja dann endlich!“, erwiderte Face nachdenklich und besorgt aussehend. „ Ich kann den Kerl nicht leiden, aber sein Gesichtausdruck, wenn wir ihn da rausholen, wäre es schon wert!“, sagte B.A. leicht nervös. Er war gar nicht begeistert davon, den Militarist zu helfen. Aber Boscos Baracus, wie der richtige Name war, wusste das seine Freunde schon lange entschieden hatten. Und schließlich würde er diese nie im Stich lassen.
So ließen sie sich von Crane, den schwarzen Kollegen, alles was geschehen war genau erklären.
 

Colonel Decker spürte starke Schmerzen in seinem rechten Bein. Dieses hatte der alte General Tray,  ihm notdürftig mit seinem Halstuch verbunden. „Das habe ich vermeiden wollen, Colonel Decker, es sollte keiner da noch rein gezogen werden, in diese Machenschaften dieser Kerle. Sie sind ein Teufelskerl, ihnen kann kaum einer was vormachen! Doch nun enden wir wohl hier, mein Kamerad!“, sagte er mit zitternder Stimme zu Decker.
Doch dieser sagte: „Abwarten, mein Sargent ist entkommen! Aber, nur er allein kann ja auch nichts bewirken!“
Dann schrie er auf , den das Bein schmerzte schlimmer. Er hat plötzlich Schweiß auf der Stirn „Das war es dann wohl.“, dachte er dann im Stillen. Sein Fieber stieg in ihn durch die beginnende Infektion sehr stark!
 

Während dessen, bereitete Hannibal mit seinem Jungs etwas vor. Sargent Crane erwies sich als sehr patenter Mann, und half mit vollen Vertrauen ohne zu hinterfragen, dem eingespielten Team. Er war leicht irritiert , was die da eigentlich planten und durchführen wollten, doch er war mit vollen Einsatz dabei.
„Blacky!” feixte Murdock: „Sehe dich vor, B.A. frisst dich sonst, wenn du eine Beule in seinen Bus machst!“, als sie das, was Face im Auftrag des Teamchefs besorgt hatte, abluden.
„Von wegen fressen, er dreht einen lieber den Hals um!“, quietschte Amy vergnügt dazwischen. Sie wusste, das man die Jungs ,nicht immer ernst nehmen sollte.
Crane sah mit einmal ganz panisch aus: „Weiß Smith wirklich ,was er tut?“, fragte er den plötzlich neben ihn stehenden B.A.
Dieser legte seinen äußerst muskulösen Oberarm fast brüderlich um ihn. „Er ist manchmal, leicht verrückt, aber nicht so wie Murdock. Aber er hat das gewisse etwas immer dabei und seine Pläne hauen einfach hin, weil er es einfach liebt , wenn ein Plan funktioniert!“
Howling Mad Murdock, so hieß Murdock mit ganzen Namen, wurde hellhörig. Er wollte sich gerade am Gespräch beteiligen, doch da stopfte B.A. einen Apfel, den als Verpflegung mitgenommen hatte, Murdock einfach in den Mund.
Crane schüttelte den Kopf: „Ich dachte schon manchmal Decker wäre irre, aber da habe ich euch nur als Zielobjekt gekannt.“
„Face und ich stochern gleich mal im Wespennest!“, rief der Colonel des A-Team ihnen zu.
Faceman zog eine eisige Mine: „Wieso gewinne ich immer dieses Los?“ , wandte er sich an seine Kameraden. „Ganz einfach ,Facey! Du bist doch im Glücksspiel immer ein Glückspilz!“, foppte H.M.M. ihn.

Während die beiden loszogen, bereiteten die anderen alles vor. Face und Hannibal kamen an ihrem Ziel an. Zu dem Plan des A-Teamanführer gehörte es, das Face egal was passieren würde, hier warten sollte. Und falls was schief laufen sollte, den Rest des Team als Verstärkung holen sollte. Der Colonel ging los in die Höhle des Löwen, so wie Faceman es schon häufig betitelte.
Templeton wartete gehorsam, bis er plötzlich einen Schuss, sowie einen sehr lauten Schmerzensschrei von Hannibal vernahm. Statt wie befohlen, die Verstärkung zu holen, nahm er die Waffe, die noch im Auto lag. Daraufhin flitzte er zum Haus und überrumpelte dort einen der Kerle. Das reichte ihm, um Hannibal Feuerschutz zu geben. Dieser hielt sich krampfhaft den verletzten Arm . Einer der Killer stand über ihm und wollte noch mal abdrücken. Doch genau in diesem Moment riss Face ihn gekonnt zu Boden. Doch dabei löste sich ein Schuss, dieser verfehlt den Colonel, doch traf dann ausgerechnet Templeton am Bein. Hannibal schlug den Kerl k.o., dann stürzte er besorgt zu Face und half ihm auf. Dann humpelte Face mit Hannibals Hilfe zum Auto zurück, während die restlichen Kerle auf sie schossen. Hannibal sprang im Wagen, nachdem er Face auf die Rückbank gedrängt hatte. Er fuhr mit quietschenden Reifen los.
Als sie wieder zurück bei den anderen waren, machte John Smith Face mit einen noch nie erlebten giftigen Tonfall an: „Luitenend, wohl verrückt geworden, so idiotisch zu handeln! Das hätte fast dein Leben gekostet, diese blödsinnige Aktion! Du ,Trottel! Du hast mein Plan ruiniert!“
„ Ich habe dir doch nur helfen wollen! Du wärst sonst tot gewesen! Colonel ! Ich scheiß auf deinen dämlichen Plan! Verdammt, ich hatte Angst um dich! Ich wollte dich nicht verlieren, Dad!“, das letzte Wort war ihm so rausgerutscht. Templeton Peck, den alle seine fast immer nur Face oder Faceman nannten, wurde knallrot. Er spürte, dass alle ihn anstarrten!
Selbst B. A. waren diese Tonfälle der beiden nicht mehr geheuer. Deshalb zog er es vor zu Schweigen. Amy verarztete die beiden während dessen sehr fachgerecht, obwohl sie nur eine Reporterin war und nie Medizin studiert hatte.
Templeton Peck schluckte schwer, dann sah er mit Absicht an Hannibal vorbei. Doch dieser war noch nicht fertig mit ihm. Hannibal schrie ihn wieder an: „ Du hast zu gehorchen! Befehl ist Befehl! Soldat!“. Da schlug Face ihm plötzlich eins kräftig auf die Nase. Der Colonel brodelte innerlich. „Pass auf, steh mir nicht noch mal im Weg!“, schrie der Colonel ihn erneut an und war kurz davor ihm ebenfalls Prügel an zubieten. Peck ballte beide Fäuste und hatte einen jähzornigen Ausdruck im Gesicht.
„Jungs, ruhig Blut!“, versuchte Murdock zu schlichten. Doch daraufhin wurde er von seinem Chef unsanft beiseite gestoßen: „Wir haben noch genug zu tun! Steht hier nicht so faul rum!“, blaffte Hannibal die Jungs an und ging.
Face schoss die Röte wieder in das Gesicht. Er war äußerst zornig auf dem Teamchef und außerdem innerlich sehr verletzt. Ein wenig später erklärte der Colonel seinen nächsten Plan. Dabei vermied er besonders den Blickkontakt mit Faceman. Denn er wusste, dass er in Sorge um diesen, vorhin überreagiert hatte. Dieser vermied auch den Blickkontakt mit seinem Colonel, denn er hatte ja ihn nur retten wollen. Jetzt wurde Hannibal bewusst , dass  er aber einen großen Fehler begannen hatte. Face dachte über seinen Fehler ebenfalls nach, da er seinen Freund ja in so unbeherrschter Weise geschlagen hatte. Es tat ihm leid, aber er war trotzdem immer noch sauer auf seinen Freund. Sie fuhren los. Hannibal saß eng neben ihm. Eigentlich hätte er seinen väterlichen Freund gern umarmt, um ihm zu zeigen ,dass der Schlag von vorhin ihn wirklich sehr leid tat. Doch dieses zu machen, hätte er sich vor Amy, den anderen Teammitglieder sowie vor Sargent Crane nie getraut.
Hannibal versucht seine Unruhe ebenfalls zu verbergen, da er sich für den Vorfall schuldig fühlte. Amy sowie der Sargent Crane  und der Rest des Teams spürten den Druck der auf den beiden Streithähnen lag. Crane lächelte Peck an und sagte: „Wie sie das nur schaffen so einfach alles zu organisieren, was sie brauchen. Selbst eine Mondrakete könnten sie wohl besorgen ,oder?“, unterbrach er wirklich anerkennend das unangenehme Schweigen im Fahrzeug.
„Face, könnte den Präsidenten der Vereinigten Staaten, sogar das Weiße Haus verkaufen, ohne dass der das je merken würde!“, behauptete Murdock stolz mit einen Augenzwinkern in Templetons Richtung. „Ja, er würde sogar den Haifischen im Ozean glaubhaft machen, dass das Wasser indem sie schwimmen erst bei ihm gekauft werden muss!“,  pflichtete Amy Amanda Allen erleichtert auflachend bei. Sie war froh, dass das große Schweigen dadurch unterbrochen wurden war.
„Der wird die Show seines Lebens nachher reißen dürfen!“, versuchte Hannibal zu scherzen! Doch Face blickte mit Absicht, demonstrativ weg und sprach : „Ob es Decker wohl noch gut geht? Ich habe das Gefühl, der wird uns versuchen, den Kopf abzureißen, wenn er uns erkennt!“

Sie kamen an und stoppten vor dem Grundstück. Face lief dann voran. Er  tat, wie vom seinem Chef aufgetragen, als sei er ein wohlhabender, aber total besoffener Geschäftsmann. Die Wachen drehten sich zu ihm hin, versuchten ihn schon ganz verzweifelt klar zu machen, dass er hier nicht in seinem Büro ist und dort plötzlich Bäume wachsen, sondern dass er draußen unter den freien Himmel stand.
B.A. brachte überall auf den Hof seine Sprengladungen an. Unter dem Jeep, der dort stand. Auch an den Dach des Gebäudes sowie an der Regenrinne. Murdock startete den Überfall aus der Luft mit der Hilfe von Sargent Crane. Dieser warf Dynamit durch die Gegend, natürlich war er der Copilot von Murdock. Amy brauste mit den Van im Schutze von Murdock auf den vorher vereinbarten Treffpunkt. Sie stand haargenau im richtigen Moment da, darauf konnten sich die Jungs blind verlassen! Face kämpfte mit einen bulligen Kerl, der etwa das dreifache an Muskelmasse hatte. Er wich aber schnell genug aus, schnappte sich die Mistforke, di da lag, zog dann diese dem Typ über dem Schädel. Der Stiel zerbrach, er wollte gerade anfangen zu beten, doch da sackte der Riese, doch noch in sich zusammen. Murdock dreht und sorgte dafür das Nebelbomben, den Kerlen die Sicht nahm. Boscos Baracus Feuerwerk hatte seinen Höhepunkt erreicht. Sie sammelten, die Kerle Stück für Stück ein, die sich dann freiwillig ergaben.

 Inzwischen gelang es Hannibal in den Raum ,wo die Gefangenen saßen, rein zukommen. Er stürzte besorgt zu den Gefangenen. In genau diesem Augenblick ging es dem Colonel Decker noch schlechter. Er war im ersten Augenblick, geistig nicht ganz da, da er ja immer noch sehr hohes Fieber mit sehr starken Schmerzen hatte. Außerdem erzählte er im Fieber: „Crane, feuern sie! Die dürfen nicht entkommen!“ In genau diesem Moment hatte er Hannibals Gesicht plötzlich vor seinen Augen. Er erschrak, erkannte ihn und wußte schlagartig wieder, was mit ihm passiert war.
„Sie sind hier, Smith? Was treibt sie denn um Himmelswillen zu mir?“, fragte er leicht durcheinander.
„Na, auch wenn ich mir ihre Träume, wenn sie schlafen gerne anhören würde, wir müssen schnellstens weg von hier. Können Sie aufstehen?!“, erkundigte Smith sich bei seinen Erzfeind. „Verdammt, ich muss wohl tatsächlich meinen Arm um sie legen, um auf zustehen und zu laufen!“, erwiderte Decker. Gesagt, getan.
Alle drei verließen den Raum, da kam Faceman schon mit Feuerschutz entgegen! B.A. kam von der anderen Seite heran und erzählte: „Wir haben alle bis auf den Chef gefasst. Den beschießt Face gerade! Seht dieser Idiot! Er hat sich vor Face hinter den Jeep geflüchtet! Vorsicht Face, er gehört gleich dir!“, und B.A. s letzte Sprengladung flog , ausgelöst vom B.A.s Knopfdruck, mit  einem lauten Knall in die Luft. Der Jeep prallte ein ganzes Stück weiter hart auf den Boden auf. Face überwältigte den letzten Banditen. Dann kam er zu Decker und den anderen heran.
„Perfektes Timing, Luitenend! Nur sie haben leider wohl wieder einen neuen Termin bei ihrem Schneider nötig!“, grinste John Smith.
„Ja, aber danach sollten wir uns alle vielleicht mal zusammen bei Murdocks Psychiater anmelden!“, lachte dieser gelöst zurück. Dabei schaute er seinem Colonel tief in die Augen und versuchte darin zu lesen. Doch dieser hielt dieses Mal den scharf forschenden Blick seines Freundes stand und sagte: „Dann werden die Ärzte wohl sich selbst einweisen müssen, bei unserer so oft irren Familie!“
„Aber nur wenn Billy, auch dabei ist !“, bestand B.A. ganz überraschend darauf. Alle blickten ihn erstaunt an.
Amy sagte: „Decker fragen sie nicht, es braucht seine Zeit, diese Irren wirklich ertragen zu können!“ Deckers Blick verwunderter Blick wanderte zu seinen Sargent Crane: „Warum Smith und ihr alle anderen? Warum habt ihr mir geholfen?“
Inzwischen während sie so standen, war die seit längere Zeit gute Freundin des A-Teams Maggie Sullivan eingetroffen. Hannibal hatte Amy den Befehl gegeben, diese hierher zu bringen. Sie war ja eine professionelle Ärztin. Diese schaute sich bei allen die Verletzungen an und behandelte sie.

Nur Face und Hannibal standen jetzt immer noch am selben Fleck. In der stillen Minute, wo sie sich unbeobachtet vorkamen, drückte Hannibal plötzlich, den neben ihn stehenden Faceman. Dann verbarg er sein Gesicht in dessen Brust und schluchzte. Dieser fing auch damit an. So verharrten sie eine Weile. Dann richtete Hannibal sich auf und sagte : „Danke!“
Face schluckte: „Ich habe Dir auch zu danken, denn ohne Dich, wäre ich...!“ Seine Stimme erstarb. Doch Hannibal verstand und sagte:“ Komm mein Junge, sonst geben die anderen noch eine Vermisstenanzeige auf!“ Templeton sprach:  „In Ordnung, Daddy!!! Nicht das Murdock  Billy noch als Spürhund ausbildet!“ Danach gingen sie laut lachend rüber zu den anderen, während Hannibal noch sagte: „Weißt Du eigentlich, dass ich es liebe wenn ein Plan funktioniert!“ Da zog Face wie auf Kommando eine Zigarre aus seiner Jackentasche reichte sie Hannibal und steckte sie an: „Ich liebe es auch und er hat funktioniert!“, grinste Face.
 „Jaaa !!!, Danke Kleiner!“, flachste John Smith zurück.
Von weiter weg, hatten sowohl Decker, Crane, Amy und die anderen alle, die Versöhnung zwischen den beiden gespannt verfolgt! Der sonst als immer extrem coole und harte Decker, fing an zu schmunzeln und sprach das gesamte Team an: „Das Ihr nicht nur ein Team seit, sondern auch wie eine Familie, glaube ich jetzt! Vielen Dank an euch alle! Auch dir Crane, mein Freund danke ich!“ Später konnte er die Beweise vor Gericht erbringen, und diese Banditen wurden verurteilt und werden für die nächsten 10 bis 15 Jahre in den Knast wandern. Doch auch sein Versprechen hielt er ein. Nämlich er wusste angeblich nicht, wo das A-Team stecken könnte.
 
Ende
 

© By Ltnd Faceman
 
 
 

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